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Freitag 13.12.2024


»Maschinenraum der Zukunft«

Wieviel Altes können wir neu denken?

Theresia Enzensberger, Foto: Christian Wagner
Die Philosophin Eva von Redecker und die Computerlinguistin Aurélie Herbelot treffen sich zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe »Maschinenraum der Zukunft« zum Gespräch mit Theresia Enzensberger. Die in Berlin lebende Schriftstellerin wird ihren dystopischen Zukunftsroman »Auf See« sowie ihr Essay »Schlafen« vorstellen und mit den Gastgeberinnen u.a. darüber sprechen, ob eine KI träumen kann.

In ihrem neuen Essay »Schlafen« unternimmt Theresia Enzensberger einen philosophischen Streifzug durch die Nacht und eine persönliche Erkundung ihrer Schlaflosigkeit. Sie beginnt in der Leichtschlafphase und mit der Moralisierung von Schlaf, dem Traum als politischer Metapher und den Folgen allgemeinen Schlafmangels. Fast unmerklich wird ihr Text in der Tiefschlafphase privater, innerlicher, und eröffnet uns eine intensivere, persönlichere Sicht auf die Welt, die Kunst, die Literatur. Der Traum kommt erst in der REM-Phase, hier verlässt sie den Raum des Realen und wagt etwas Neues.

Deutsches Schauspielhaus, Kirchenallee 39, 20.00 Uhr, € 15,–




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