Heinz Strunk, Foto: Dennis Dirksen
Mit seinem vielgelobten Roman »Zauberberg 2« hat Heinz Strunk zuletzt einen weltberühmten Jahrhundertroman und Klassiker der deutschen Literatur für die Gegenwart adaptiert. Im letzten Herbst hat der Schriftsteller, Musiker und Entertainer mit »Kein Geld Kein Glück Kein Sprit« (Rowohlt) dann in seiner Paradedisziplin brilliert und seine Kurzprosa um einen Sammelband mit 36 Erzählungen erweitert. Es sind literarische Miniaturen, die sich einbrennen, pointiert und direkt, und sie sind, trotz ihres unerbittlichen Blicks auf das Allzumenschliche, immer wieder auch zum Schreien komisch. In Alma Hoppes Lustspielhaus stellt er seine Erzählungen in einer Leseshow vor und macht Musik.