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Aldidente und Testosteron »

Jens Gärtner

Jahrgang 1951, wuchs in Hamburg-Winterhude in einem sozialdemokratischen Umfeld auf. Als Sozialwirt, Erwachsenenbildner und Politologe beschäftigt er sich mit dem bis heute sichtbaren langen Schatten des Faschismus und Nationalsozialismus in Deutschland. Sein besonderes Augenmerk liegt auf der Betrachtung der persönlichen Schicksale und der Haltung von Menschen in ihrer Zeit. Er versucht in diese Zeit einzutauchen, um nachzuspüren und nachzufühlen wie das Leben gewesen sein könnte.
Jens Gärtner ist Mitglied im Hamburger Schriftstellerverein „Writers´ room“, im Verein Weiterbildung Hamburg und im Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“.

Bibliographie

  • „Mein Weg in die Utopie und zurück“. In: Heute schon gelebt? Alltag und Utopie“, Verlag 2000, Offenbach
  • „Wirtschaft leicht gemacht“
  • „Politik leicht gemacht“
  • „Business Talk“
    alle Feldhaus Verlag Hamburg,
  • „Führen, Verhandel, Überzeugen“, Windmühle Verlag, Hamburg
  • Der neueste dokumentarische Roman ist 2014 erschienen: „Die Kunst des Selbstrasierens. Hamburger Sozialdemokraten im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.“, Feldhaus Verlag Hamburg.
  • Die Erzählung „Aserbaidschanischer Traum – eine Frau in Baku“ erschien 2015 in der Anthologie „Dachkammerflimmern“, bei Dölling und Galitz, Hamburg.


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In den nächsten Wochen neu

  • Jens Gärtner
  • Gunter Gerlach
  • Melanie Khosmashrab
  • Reimer Eilers

Die Weblesungen »

Bei den Weblesungen stellen sich Autorinnen und Autoren aus dem Raum Hamburg mit Lese-Beiträgen von vier bis fünf Minuten Länge vor. Die Weblesungen werden von Rüdiger Käßner im Auftrag der Kulturbehörde Hamburg organisiert. Das Archiv der Weblesungen umfasst inzwischen ca. 500 Lesungen.