Literaturpreise in Hamburg
Hamburger Literaturpreise 2025 - Die Preisträger:innen
Die diesjährigen Preisträger*innen der Hamburger Literaturpreise stehen fest: Als Buch des Jahres kürte eine unabhängige Jury den Roman „Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt“ von Jegana Dschabbarowa, erschienen im Zsolnay Verlag. Der Sachbuchpreis der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS geht an Eva Thöne für ihr Werk „Weibliche Macht Neu Denken“, erschienen bei Hanser Berlin.
Die mit je 8.000 Euro dotierten Hamburger Literaturpreise erhielten in der Kategorie:
- Buch des Jahres: Jegana Dschabbarowa für „Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt“ (Zsolnay Verlag)
- Sachbuchpreis der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS: Eva Thöne für „Weibliche Macht Neu Denken“ (Hanser Berlin Verlag)
- Roman (zwei Preise): Andreas Moster und Nicole Röndigs
- Erzählung: Verena Carl
- Lyrik, Drama, Experimentelles (zwei Preise): Friederike Meltendorf und Till Raether
- Kinder- und Jugendbuch: Juliane Pickel
- Comic: Noëlle Kröger
Die mit jeweils 4.000 Euro dotierten Preise für literarische Übersetzungen gehen an:
- Nicolai von Schweder-Schreiner für „Cinema Love“ aus dem Englischen
- Corinna Popp für die Übersetzung von „Lucy (4,6 Milliarden Jahre)“ aus dem Französischen
- Kirsten Gleinig für die Übersetzung von „Der Traum des Jaguars“ aus dem Französischen
Weiter Infos und den Katalog zu den Preisträger*innen liegt kurz vor der Preisverleihung hier

