News
BuchDruckKunst 2026
Die größte und bekannteste Verkaufs-Messe für Buchkunst und Druckgrafik im deutschsprachigen Raum präsentiert in der 21. Ausgabe am 11. und 12. April im Museum der Arbeit Erlesenes auf Papier. Unter dem Motto »Tradition meets Young and Fresh« zeigen Ausstellende ihre neuen Druckgrafiken und Künstlerbücher.
Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, Sa. 10.00 bis 18.00 Uhr, So. 10.00 bis 17.00 Uhr, € 14,–/10,–, Nachmittagsticket: € 5,– (ab 15.00 Uhr).
buchdruckkunst.com
Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, Sa. 10.00 bis 18.00 Uhr, So. 10.00 bis 17.00 Uhr, € 14,–/10,–, Nachmittagsticket: € 5,– (ab 15.00 Uhr).
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German Creative Economy Summit
Am 28. und 29. April treffen sich auf Kampnagel Besucher:innen aus Unternehmen der Kreativwirtschaft, Verbänden und der Politik zum German Creative Economy Summit. Auf dem Programm stehen die Zukunftsfragen der Kreativbranche in Talks, Panels und anderen Austauschformaten. In diesem Jahren stehen die Veränderungen der Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten durch Ku?nstliche Intelligenz im Mittelpunkt.
german-creative-economy-summit.de
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Lange Nacht der Museen 2026
Die große Vielfalt von Kunst, Kultur und Wissenschaften in Hamburg zeigt sich bei der Langen Nacht, zu der am 18. April über 50 Museen in Hamburg bis 1.00 Uhr nachts mit Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Vorträgen und jeder Menge ganz und gar ungewöhnlicher Programmpunkte zu einem abendlichen Ausflug einladen. Als Ausgangspunkt bietet sich zum Beispiel die Botschaft der Wildtiere in der HafenCity an, wo ein Wolf (ab 18.00 Uhr) instagrammable für ein »Selfie« bereitsteht oder das Museum der Natur, wo das Walross »Antje« (ab 18.00 Uhr) ebenfalls als »Selfie-Point« empfohlen wird, bevor Jakob Hallermann bei einer Führung »Von Schlangen, Fröschen, Schildkröten & Co.« (18.30 Uhr) erzählt. Alternativ bietet sich ein Besuch im Ernst Barlach Haus im Jenischpark für eine Kurzführung durch die Ausstellung mit Werken von Ulla von Brandenburg an, die »Schattendramen aus dem Ärmel schüttelt«. Zu einer Krimilesung lädt Eberhard Michalsky (20.00 Uhr) im Polizeimuseum, das sich für auch für einen Besuch am späten Abend empfiehlt, wenn Robert Brach (23.00 Uhr) aus seinem Krimi »Und das Meer gab seine Toten wieder« lesen wird. Seinen »Survival Guide Norddeutschland« mit all dem, »Was man zwischen Nordsee und Ostsee erlebt haben muss« stellt Ulfert Bercker (20.30 und 21.45 Uhr) auf der Rickmer Rickmers vor. So gerüstet wagt man sich mit dem Spinnenkurator Danilo Harms (22.30 Uhr) des Museums der Natur dann vielleicht auch noch zu einer nächtlichen Führung ins »Reich der Spinnen«.
Tickets für die Lange Nacht der Museen gibt es für € 18,–/12,– in allen teilnehmenden Museen. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist frei.
langenachtdermuseen-hamburg.de
Tickets für die Lange Nacht der Museen gibt es für € 18,–/12,– in allen teilnehmenden Museen. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist frei.
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Arbeitsstipendien für Literatur und Comic 2026 ausgeschrieben
Die Behörde für Kultur und Medien fördert professionell arbeitende Autor:innen und Comiczeichner:innen, die in Hamburg leben, mit 12 Arbeitsstipendien, die mit je 10.000 Euro dotiert sind. Bewerbende müssen mindestens eine eigenständige Publikation in einem Publikumsverlag oder einen entsprechender Verlagsvertrag vorweisen können. An dem eingereichten Projekt soll bereits gearbeitet werden.
Die Ausschreibung, Bewerbungsbedingungen und zur Bewerbung einzureichenden Unterlagen finden Sie hier: Ausschreibung Arbeitsstipendien 2026, PDF
Bewerbungen sind vom 2. März bis zum 31. März 2026 bevorzugt digital möglich: Onlineportal BKM.
Die Ausschreibung, Bewerbungsbedingungen und zur Bewerbung einzureichenden Unterlagen finden Sie hier: Ausschreibung Arbeitsstipendien 2026, PDF
Bewerbungen sind vom 2. März bis zum 31. März 2026 bevorzugt digital möglich: Onlineportal BKM.
Schriftstellerin Judith Schalansky mit Lessing-Preis 2025 ausgezeichnet
Der mit 20.000 Euro dotierte Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg wurde im Januar an die Autorin Judith Schalansky verliehen. Mit dem Stipendium des Lessing-Preises wurdee Anja Kampmann ausgezeichnet. Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, überreichte beide Auszeichnungen im Thalia Theater im Rahmen einer festlichen Matinee.
Der "Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg" wurde vom Hamburger Senat im Jahr 1929 aus Anlass der 200. Wiederkehr des Geburtstages von Gotthold Ephraim Lessing gestiftet. Lessing war der berühmteste deutschsprachige Schriftsteller der Aufklärung.
Lessing-Preis und Lessing-Stipendium 2025
Der "Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg" wurde vom Hamburger Senat im Jahr 1929 aus Anlass der 200. Wiederkehr des Geburtstages von Gotthold Ephraim Lessing gestiftet. Lessing war der berühmteste deutschsprachige Schriftsteller der Aufklärung.
Lessing-Preis und Lessing-Stipendium 2025

